Tag 11 Rheintal Bingen Berge/Wald

Hallo Gabi, Hallo Freunde,

Zuerst die guten Nachrichten. Ich habe gestern doch noch gegessen. Ich hatte bereits abgeschlossen, da kam ein holländischer Geschäftsmann ins Hotel,der auch essen wollte, Also ich die Navigation,er das Auto. 10 Minuten später konnten wir schon bei einem Italiener bestellen. War gut und preiswert. Interessanter Mann Unternehmer in LEDTechnik.und vieles mehr. Wir haben uns sehr gut unterhalten und verstanden. Ein positiver Mensch!

Die zweite gute Nachricht:Ich habe seit Ewigkeiten das erste Mal von 10 bis 7.00 durchschlafen.

Ende gut Nachrichten.

Das Frühstück gefrorene Brötchen. Die Mitte war ein Eisklumpen und der Rest mäßig. Nebenan wurde Deutsch gelernt von Unbegleiteten Jugendlichen. Alle17 Jahre alt!!Mann Mann Mann. So alt sah ich mit 30 Jahren nicht aus?

Dann ging es über3km an den Rhein und von dort bis nach Bingen.

Bis dahin keine brauchbare Beschilderung. Und dann der Super Gau das Handy hat keine Strecke mehr. Nach Gefühl lief ich etwa 500 Meter. Und ich trau meinen Augen nicht. Der Beginn einer perfekten Beschilderung, Na also. Ohne Handy lief ich nun 23 km durch den Wald nur den Schildern folgend. Aus dem Rheintal ging es über die Nahe auf einen Römerweg steil nach oben, ewig und d

Vor Bingen
Vor Bingen

Die Römerstrasse

ann Straßen bergauf, Forststrassen bergauf, Ich lief über 3 Std. Bergauf. Windräder ohne Ende und deren Lärm. Dann2Std  bergab bis ins näc

Brücke 2.Weltkrieg
Brücke 2.Weltkrieg

hste Hotel in Rheinböllen.

So Essen heute kein Problem in der Nachbarschaft ist ein Inder. Habe schon gegessen Lamm war gut, bin alleine im Lokal und bald im Bett.

Seitenarm vom Rhein
Seitenarm vom Rhein

2 Gedanken zu “Tag 11 Rheintal Bingen Berge/Wald

  1. Du bist ja nun „im einmal sehr schön gewesenen Hunsrück“ nun ist der Hunsbuckel ein verspargelter Schandfleck in Deutschland.Stell nach Möglichkeit doch mal paar Bilder der hässlichen Windmühlen hier als abschreckendes Beispiel ein.
    Dir wünsche ich weiterhin gute Wege -und falls du durch Sohren kommst kehr beim Schinderhannes ein 🙂

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    1. Hallo Lis, danke für seinen Kommentar. Bilder von dem Wind Mühlen habe ich keine machen können,da diese in Wolken und Nebel verschwunden waren. Es ist wirklich erschreckend wie dort die Wälder zerrissen werden und breite Straße führen zu den WR. Auch der Lärm ist unerträglich. Grüße in die Rhön Peter

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